Vom Leben mit der Kunst im Plattenbau
13. September 2026 | 18:00 - 20:00
Eintritt frei
Stimmen zu baubezogener Kunst in Leipzig-Grünau, eingeladen von Stadtkuratorin Leipzig – dem Programm für Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Leipzig.
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Auf Grünaus Straßen, an Plätzen, Schulen und Wohnhäusern gibt es viele Kunstwerke, die den Stadtteil seit der DDR prägen. Baubezogene Kunst war und ist fester Bestandteil der Planung und Gestaltung des Stadtteils. Die Veranstaltung versammelt Fundstücke, Geschichten und Aussichten zur baubezogenen Kunst in Grünau seit der politischen Wende. In jeweils 6-minütigen Impulsen und anhand von maximal 2–3 mitgebrachten Bildern kommen unterschiedliche Menschen aus der Denkmalpflege, Ehrenamt, Wissenschaft und Kunst zu Wort. Ihre Geschichten ergeben das Bild eines Stadtteils und seiner Kunst im stetigen Wandel. Die Perspektiven sind bewusst divers gewählt, alle Vortragenden erhalten die gleichen zeitlichen Vorgaben, es gibt keine Hierarchie in der Reihenfolge der Sprechenden. Wissen, Erinnerungen, Wünsche und Zukunftsvisionen sollen gleichberechtigt nebeneinanderstehen.
Eine Veranstaltung im Rahmen von „Von Schnürsenkeln und Pudelponies im Plattenbau – Erfassung und Vermittlung baubezogener Kunst“, einer Kooperation der Stadt Leipzig und der Wüstenrot Stiftung.
Foto: Alexandra Invanciu



